Lange Nacht der Wissenschaften

22.06.2024 | 17.00 - 23.59 Uhr

Haus der Leibniz-Gemeinschaft, Chausseestraße 111, 10115 Berlin, 22.06.2024 · 17 - 24 Uhr
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Graphik: elekktronaut x studio gid
Graphik: elekktronaut x studio gid

Einladung zur Langen Nacht der Wissenschaften 2024 

Das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau (IGZ) nimmt auch dieses Jahr an der Langen Nacht der Wissenschaften teil. Besuchen Sie uns im Haus der Leibniz-Gemeinschaft in Berlin-Mitte!

Pflanzliche Temperatursensoren: Forschung für die Zukunft

Pflanzen können sich nicht vor Witterungseinflüssen schützen und haben daher Mechanismen entwickelt, um mit Hitze und Kälte umzugehen. Das IGZ untersucht, wie Pflanzen Temperaturen wahrnehmen und diese Signale in ihr Wachstum integrieren. Diese Forschung hilft, klimaresistente Kulturpflanzen zu züchten. Erfahren Sie bei der LNDW mehr über die innovativen Methoden und molekularen Puzzleteile, die unsere Wissenschaftler*innen bei der Suche nach Temperatursensoren verwenden.

Nachhaltige Ernährung: Einblicke in das Leibniz-Forschungsnetzwerk

Globale Ernährungssysteme sind entscheidend für die Gesundheit von Mensch und Erde. Die stetig wachsende Weltbevölkerung und der Klimawandel stellen sie jedoch vor große Herausforderungen. Das Leibniz-Forschungsnetzwerk "Grüne Ernährung - Gesunde Gesellschaft" erarbeitet wissenschaftliche Lösungen für den Wandel hin zu einer optimalen und nachhaltigen Ernährung. Drei der Partnerinstitute geben Einblick in ihre spannenden Projekte: das Deutsche Institut für Ernährungsforschung, das Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau sowie das Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie.
Das IGZ setzt den Fokus auf die Forschungsarbeiten zur Kultivierung und Nutzung mariner Makroalgen als alternative Nahrungsquellen, die seit 2019 u.a. im Rahmen des BMBF-geförderten Verbundprojekts "food4future" durchgeführt werden.

Lange Nacht der Wissenschaften (LNDW)

Seit 2001 findet die LNDW in Berlin und Potsdam statt. Von 17 bis 24 Uhr erwarten die Besucher*innen über 1.000 Programmpunkte. Organisiert und finanziert wird die Veranstaltung von den beteiligten wissenschaftlichen Einrichtungen und zahlreichen Partner*innen. Tickets sind online und an ausgewählten Orten am Veranstaltungstag erhältlich.