Internationaler wissenschaftlicher Austausch in Indien
Forschende bei ICAM 2026 und POLYMERA 2026
12.01.2026
Bei der ICAM 2026 am Deva Matha College stieß insbesondere die food4future-Forschung auf großes Interesse bei Studierenden sowie bei Kolleg:innen.
Diskutiert wurden unter anderem Themen aus dem Leitprojekt food4future – Nahrung der Zukunft, nachhaltige Sensorentwicklungen, gedruckte Elektronik sowie weitere material- und anwendungsorientierte Forschungsansätze. Die intensiven Gespräche mit Studierenden machten deutlich, wie relevant und anschlussfähig die food4future-Visionen auch im internationalen Kontext sind.
POLYMERA 2026: food4future zwischen Materialforschung und Anwendung
Auch bei der POLYMERA 2026 an der Mahatma Gandhi University spielte food4future eine zentrale Rolle. Vor einem internationalen Publikum präsentierten die Forschenden der TH Wildau, wie materialwissenschaftliche Innovationen – etwa nachhaltige Polymere, Sensorintegration und Verbundwerkstoffe – zur Transformation von Ernährungs- und Agrarsystemen beitragen können.
Neben den Fachvorträgen stand der intensive Austausch im Vordergrund: Gemeinsam mit Studierenden, Forschenden und Vertreter:innen aus der Industrie wurden Perspektiven für zukünftige Kooperationen ausgelotet. Diskutiert wurde insbesondere, wie Erkenntnisse aus food4future in unterschiedliche regionale Kontexte übertragen und weiterentwickelt werden können.
Ein weiterer Programmpunkt ist bereits geplant: Am 15. Januar ist ein Besuch an der Chaudhary Charan Singh University vorgesehen, bei dem ebenfalls die Arbeit und die Vision von food4future vorgestellt werden.
Die Stationen ICAM 2026 und POLYMERA 2026 verdeutlichen, dass food4future weit über nationale Forschungsgrenzen hinaus wirkt – als Plattform für internationalen Austausch, interdisziplinäre Zusammenarbeit und gemeinsame Zukunftsbilder nachhaltiger Ernährungssysteme.